Schuldenkobold

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Herzlich Willkommen beim Schuldenkobold…

Schön, dass du da bist. Finanz-Blogs werden im deutschsprachigen Raum immer häufiger angetroffen. Ich selber war lange ein begeisterter Leser diverser populärer Blogs. Letzten Endes habe ich mich dazu entschieden, selber einen Blog zu starten.

Das war die Kurzfassung. Danke für deine Aufmerksamkeit. Adios.

Kleiner Scherz. Natürlich habe auch ich meine persönliche Geschichte und ganz eigene Beweggründe warum und wieso ich mich überhaupt mit Geld und dem leidigen Thema Finanzen beschäftige. Ich möchte diese Beweggründe hier kurz anreißen und mich vorab erstmal vorstellen…

Wer ist der Schuldenkobold?

Bild von Boris Ponitka, dem SchuldenkoboldMein Name ist Boris und ich bin zum Zeitpunkt dieser Seite hier geschmeidige 33 Jahre alt. Ich habe 2 Töchter und bin verheiratet. Ich habe mich schon sehr früh für Geld interessiert. Damit ist nicht gemeint, dass es toll ist ganz viel davon zu haben, das natürlich auch aber nicht primär, sondern vielmehr hat mich der Umgang mit der sauer verdienten Kohle immer sehr interessiert.

Das war natürlich nicht immer so. Als ich etwas jünger war, war das Geld meist genau so schnell wieder weg, wie es gekommen ist. Das dürfte einigen ähnlich gehen. Als ich in meiner Ausbildung kein Geld mehr hatte um zur Arbeit zu fahren begann meine Transformation. Ich habe zu der Zeit noch keine Finanzblogs gelesen, dennoch habe ich mich intensiv mit meiner Kohle auseinandergesetzt und viel gelernt.

Das Problem der Akzeptanz

Jeder, der über Geld öffentlich denkt und redet wird als Querdenker angesehen. Man wird komisch angeguckt und muss ab und zu sogar Rede und Antwort stehen. „Wie, du hast keine Lebensversicherung und wirfst deine Kohle in Aktien? Was ist denn mit dir los?“ Ja genau, DAS mache ich. Lustigerweise habe ich mir schon ganz oft darüber Gedanken gemacht, was ich für Antworten gebe bei Geldthemen.

Wenn als Beispiel über Autos geredet wird, und großer Motor und PS und Newtonmeter und alles ganz toll blablabla dann halte ich mich meistens raus. Wenn dann eine Zahl im riesigen fünfstelligen Bereich fällt erliege ich öfter der Versuchung und bringe mich ein.

Ich sage dann meistens etwas wie „Von dem Geld fahre ich mein ganzes Leben Auto“. Bumm, das hat gesessen. Ich werde dann belächelt, da die gegenwärtige Meinung ist, dass der Schuldenkobold ja nur Schrottautos fährt.

Bewusst werte ich Meinungen anderer nicht, weil es häufig arrogant und selbstüberschätzend rüberkommt. Jeder soll so leben, wie er möchte. Ich habe einen anderen Weg eingeschlagen als die breite Masse. Ich beschäftige mich sehr gerne mit Geld, mit meinem Geld und hinterfrage mein finanzielles Dasein (Punkt).

Geiz ist geil

Jeder versucht sich über seinen Besitz zu definieren. Als ich etwas jünger war bin ich auch auf diesen Zug aufgesprungen. Mittlerweile bin ich froh und dankbar nicht dieser materiellen Konsumkultur hinterher zu rennen. Ich bin zwar sparsam aber keinesfalls geizig. Lediglich gebe ich Geld priorisiert aus und vermeide Schwachsinnsausgaben. Mehr ist es ganz einfach nicht.

Während meiner Ausbildung musste ich jeden Tag fast 50 km eine Strecke mit dem Auto fahren. Das Geld war durch Partys und ganz wichtige Ausgaben regelmäßig Mitte des Monats alle und der Geiz begann wieder aufs neue. Ich habe es irgendwie geschafft mich klein zu halten und mich in den nächsten Monat zu schleppen.

Nun begann die Spirale wieder von vorne. So schnell, wie es kam, so schnell war es auch wieder weg. Das ist das Hamsterrad, wie es im Buche steht.

Haus und Hof in der Geizkultur

Mit 26 haben meine Frau und ich ein Haus gebaut. Das war das Abenteuer unseres Lebens. Ungefär 100 mal haben wir uns dabei scheiden lassen und unsere Tochter #1 war obendrein zu der Zeit auch erst 1 Jahr alt.

Angesichts meines finanziellen Wissens ist ein Hausbau wenig wirtschaftlich sinnvoll, wenn man es selbst bewohnt. Das ist aber ein anderes Thema. Der Lifestyle ist entscheident. Mittlerweile möchte ich es absolut nicht mehr missen. Auch für meine Kinder ist es toll in einem „Elternhaus“ aufzuwachsen.

Als wir eingezogen sind, haben wir oft Fragen bekommen, wie wir das denn machen? Was denn machen? „Nur einer von euch arbeitet und es scheint zu klappen.“ Meine Antwort war sehr häufig „Planung, Excel, Disziplin“. Und genau das ist es. Es ist nicht schwer mit wenig auszukommen. Man muss es nur planen und konsequent umsetzen.

Die Idee dieses Blogs

In erster Linie schreibe ich hier wie mir der Schnabel gewachsen ist. Das ist primär der Hauptgrund für das ganze Unterfangen. Ich schreibe hier für mich und nicht SEO optimiert oder auf Werbung ausgerichtet.

Falls du dich berufen fühlst dich hier weiter umzusehen, dann tu es. Wenn dich etwas interessiert, klicke einfach drauf.

Meine Ziele

Nischen Imperium

Prämien Business

Selbststudium

Meine Bücher

Körperliche Fitness

Depotverwaltung

Die ursprüngliche Idee des Bloggens

Bevor ich den Blog neu augezogen habe und den Schuldenkobold etabliert habe, habe ich Beiträge gebloggt. Die Ausrichtung auf hollistische Seiten mundet mir mehr, trotzdem möchte ich dir meine früheren Werke nicht vorenthalten.

Vermögensverwaltung

Wie hoch ist mein Nettovermögen?

Wie baue ich mein Dividendendepot sinnvoll auf?

Schulden oder Vermögen?

Lohnen sich kleine Beträge an der Börse?

Vor dem alt werden muss man keine Angst haben, oder doch?

Ist das Erreichen der finanziellen Unabhängigkeit ein Lebenswerk?

Fixkosten

Lieber eine Sondertilgung oder die Kreditrate erhöhen?

Den Dispokredit nutzen?

Mit einem Konto gebe ich mich nicht zufrieden

Sparpotential – Strom und Gasanbieter

Sparpotential – Zahlweise der Versicherungen

Persönlichkeitsentwicklung

Der reichste Mann von Babylon

Rauchst du noch oder dampfst du schon?

Schulden

Massa Haus – was hat es gekostet?

Sparpotenzial – Kredit umschulden

Sollte ich trotz einer Gebühr die Kreditrate erhöhen?

Lieber eine Sondertilgung oder die Kreditrate erhöhen?

Den Dispokredit nutzen?

 

Schön, dass du bis hier gelesen hast. Viel Spaß auf den Seiten des Schuldenkobolds.