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Depotverwaltung

Das leidige Thema investieren an sich füllt ganze Buchläden. Dabei finde ich, es kann gar nicht einfach genug sein. Ich habe bereits einige Schinken zu diesem Thema gelesen und den perfekten Weg habe ich nie gefunden.

Jeder hat seine eigenen Präferenzen und das ist auch gut so. Ich habe mir den Namen des Schuldenkobolds nicht ganz ohne Grund gegeben. Der Sinn ist einfach nur uns schnell zu entschulden. Das mache ich aber nicht auf die konventionelle Art sondern durch die Generierung von passivem Einkommen.

Cashflow ist King

Ich könnte auch mit der Bank abkaspern, dass ich jeden einzelnen Euro, der investiert wird einfach als Sondertilgung in die Kredite werfe und dann hat es sich erledigt. Das wäre warscheinlich die einfachste Lösung.

Aber warum nicht um die Ecke denken. Ich bin stark an Dividenden und Ausschüttungen interessiert und genau diese generieren einen positiven Cashflow.

Ich kaufe eine Aktie, diese zahlt Dividende und die Dividende ist mein Cashflow. Bei Immobilien ist das ja auch nicht wesentlich anders. Ich kaufe eine Wohnung, bekomme Miete, zahle die Hausverwaltung, bilde Rücklagen und zahle Zins und Tilgung ab. Was dann über bleibt ist der Cashflow. Das ist die vereinfachte Erklärung. Natürlich steht da noch etwas mehr hinter aber im Großen und Ganzen ist es so.

Warum den Aktienmarkt nutzen?

Aktien sind nun mal der Spiegel unserer Gesellschaft. Wenn ich Miteigentümer eines Unternehmens bin partizipiere ich an diesem Unternehmen.

Wir Deutschen sind beim Thema Aktien ganz einfach viel zu ängstlich. Das ist zum einen auf das Platzen der Internetblase zurückzuführen und, was noch viel wichtiger ist, auf „Ich hab gehört“ und „Davon hab ich eh keine Ahnung“.

Jeder kennt irgendwen, der mal Geld verloren hat oder sonst irgendwas in der Richtung. Und deswegen vermeidet man es in Aktien zu investieren. Ganz ehrlich: So ein Blödsinn!!

Unterhaltungen dieser Art über das warum habe ich schon lange aufgegeben. Jeder soll es machen, wie er es möchte. Ich tue es auch!

Aktien müssen nicht kompliziert sein

Wie erkläre ich einem Laien, warum ich Aktien kaufe und im Aktienmarkt investiere? Ganz häufig kommt die Frage nach „Was ist denn sinnvoll zu kaufen“.

Diese Frage habe ich mir am Anfang meiner Investorkarriere auch gestellt und mir den Grundsatz festgelegt „Investition nur in das, was ich nutze“. Damit meine ich nichts anderes, als die Firmen, der Produkte die ich nutze. Und zwar jeden Tag.

Wenn ich beim duschen schon anfange, gucke ich auf das Shampoo „Head & Shoulders“. Der Mutterkonzern ist Procter & Gamble. Also kaufe ich Procter & Gamble. Ab und zu pfeife ich mir ein Nuts rein. Da wären wir bei Nestle. Das Nuts kann man prima mit einer Cola runterspülen. Auf das Brötchen gibt es Rama, was eine Marke von Unilever ist. Bei Mc Donalds kann man aber auch gut essen.

Ich denke, dass muss ich nicht weiter ausführen. Beispiele gibt es massenhaft aus dem täglichen Leben. Der Witz an der Sache ist, dass viele Unternehmen davon nun Dividende zahlen. Diese zahlen sie stetig und häufig sogar erhöhen sie die Dividenden sogar jährlich.

Viele dieser Konsumgiganten sind Unternehmen, die hunderte Marken beinhalten. Sie sind quasi „to big to fail“. Soviel zum Thema „Das ist mir zu kompliziert“.

Lieber passives Einkommen statt Schuldenabbau

Wenn ich meine komplette Sparrate nutze um meine Schulden zu tilgen, dann ist das Geld weg und arbeitet nicht mehr. Klar, die Entschuldung wird beschleunigt aber es verbleibt kein Geld mehr in meiner Tasche.

Anfangs habe ich erwähnt, dass ich mir ein passives Einkommen generiere um die Schulden zu zahlen. Der Sinn davon liegt ganz klar auf der Hand. Ich erschaffe ich mir durch Aktieninvestitionen und Dividenden einen Cashflow. Genau dieser Cashflow hat nun den Vorteil, dass er für immer und ewig mir gehört, während beim Schuldenabbau das Geld nicht mehr neues Geld produziert.

Kleines Beispiel: Ich mache eine Sondertigung von 1000 Euro auf meine Kredite. Was passiert mit den 1000 EURO? Sie sind weg.

Nun kaufe ich eine Aktie für 1000 €. Diese wirft 4% Dividende ab, also 40 € pro Jahr. Genau diese 40 € nutze ich als Sondertilgung. Auf den ersten Blick sieht das wenig sinnvoll aus, doch wenn man genau hinsieht, wird es logisch.

Diese 40€ verdiene ich nun passiv. Das bedeutet, ich muss nie wieder dafür arbeiten. Natürlich kaufe ich nicht nur einmal eine Aktie, sondern entsprechend häufig.

Wenn ich ständig Sondertilgungen mache, ist das Geld auch investiert, nämlich in den Schuldenabbau. Wenn meine Schulden abgebaut sind, ist das Geld weg. Baue ich meine Schulden mit Dividenden und Ausschüttungen ab, ist das Geld noch da. Die beispielhaften 40€ verdiene ich auch dann immer noch weiter, weil das Geld ja schon investiert ist.

Ich muss sagen, dass ich leider etwas spät diese Erkenntnis hatte, obwohl ich mich schon recht lange vorher mit der Thematik auseinandergesetzt habe. Der Sinn muss immer sein das Geld für sich arbeiten zu lassen. Denn das ist meiner Meinung nach echtes passives Einkommen.

Kinder und Aktien

Es ist relativ normal, dass Eltern etwas für ihre Kinder sparen. Das altbewährte Sparbuch ist immer noch hoch im Kurs. Diese Art der Geldverbrennung ist nicht mein Style. Aus diesem Grund haben meine beiden Mädels ein Aktiendepot.

Hier besparen wir in gleichmäßigen Abstaänden den MSCI World Index in Form eines ETF´s. Dieser hat eine historische Rendite irgendwo im Bereich von 8% pro Jahr und läuft quasi alleine ohne mein Zutun.

Als Ausschüttungsvariante habe ich „ausschüttend“ gewählt. Natürlich könnte man auch thesaurierend investieren aber mich interessiert nur Cashflow. Meine Kinder werden es uns danken.

Cashflow für Kinder

Üblich sind Sparraten von 50€ für Kinder, die von den Eltern „eingezahlt“ werden. Ungefähr kommt das bei unseren auch hin. Ganz vereinfacht sind das in 18 Jahren 10800€ nur Einzahlungen. Innerhalb der Zeit sammeln wir die Zinsen und kommen auf einen Gesamtbetrag von ungefähr 19000 EUR bei angenommenen 6% Rendite pro Jahr (mit Ausschüttungen und Kursgewinnen).

Diese 19000 würden die beiden gar nicht nutzen, sondern nur den Cashflow davon. Dieser ist sinnbildlich 4% und ergibt knapp 65€ pro Monat. Sie „verdienen“ nun 65€ pro Monat und müssen dafür nie wieder arbeiten.

Das klingt nach nicht so viel? Naja, dann rechne es hoch auf 100€ oder das komplette Kindergeld.

Kinder müssen keine Altersvorsorge betreiben

Lustigerweise müssten beide Kinder keine eigene Altersvorsorge betreiben. Die sinnbildlichen 50€ stoppe ich am 18. Geburtstag. Es läuft dann kein Geld mehr von uns hinein. Wenn die beiden nun ihre Aktiendepots für immer liegen lassen, müssen sie sich nicht um das Alter kümmern.

19000 € sind das Vermögen und diese werden im Fond zu 6% Rendite verzinst. Mehr passiert da gar nicht. Bis sie 60 sind, verzinst sich das Geld bis zu einer Höhe von knapp 220.000 EUR. Nun rechne ich wieder mit 4% Cashflow. Da landen wir monatlich 733€. Das ist ihre Zusatzrente, ihr passives Einkommen, ihre Rente (wie auch immer man es nennen will).

Mit 50€ im Monat von uns, insgesamt 10.800 € Kapital, können wir eine Rente generieren, die Rentenversicherungen weit überragen. Zinseszins kann so einfach sein. Selbst, wenn die beiden den Cashflow verkonsumieren möchten, können sie das machen. Das Ziel ist, einmal investiertes Geld nie wieder herauszunehmen. Das Geld wird unser Sklave und arbeitet für uns.

Mein Aktiendepot

Mit dem veröffentlichen dieses Blogs und auch meinen Einnahmen runde ich das Thema an dieser Stelle etwas mehr ab. Wir Deutschen sind Profis darin uns im verborgenen zu halten. Ich finde das unsinnig und steinzeitich.

Ich rede gerne darüber was ich für Geld mache und womit und wieviel. Aus dem Grund mache ich auch kein Geheimnis in was ich investiere und wieviel.

Was ist meine Aktienstrategie?

Der Fokus liegt lupenrein auf Dividendenaktien. Ich kaufe generell nur Global Player, welche absolute Giganten in ihrem Markt sind. Dazu zähle ich als Paradebeispiele immer wieder Unternehmen wie Nestle oder auch Coca Cola.

Wer kann sich eine Welt ohne Cola vorstellen? Also ich kenne da keinen. Diese Marktriesen erlauben es mir nachts gut zu schlafen, da ich keine Vollverluste in Aussicht habe.

Der Kurs schwankt immer etwas. In manchen Situationen, in der die Welt im Wandel ist, oder weil irgendjemandem irgendwas quer sitzt, schwankt der Kurs grundsätzlich. Durch diese Volatilität wird das Depot ab und zu extrem leuchtend rot.

Natürlich stehe ich da drüber, denn wenn mich so etwas interessieren würde könnte ich es auch lassen in Aktien zu investieren. Wichtig und absolut allem vorangestellt ist die Generierung von Cashflow. Dieser Cashflow zahlt meine Schulden ab und sichert mir ein passives Einkommen.

Der Plan ist immer langfristig

Ich betreibe Buy and hold, was bedeutet kaufen und liegen lassen. Ich habe für mich entschieden, dass ich mich lebenslang binden möchte. Also im Prinzip kaufe ich einmal und vergesse es dann. Die Aktien möchte ich für immer halten und nach meinem ableben an meine Kinder vererben.

Klingt nach einem langfristigen Plan, selbst wenn ich das hier so schreibe. Das ist es auch tatsächlich, denn für mich macht es einfach Sinn nachhaltig und langfristig zu investieren und nicht temporären Investitionsmoden hinterher zu rennen. Das macht die Geldanlage in gewisser Weise schon wieder passiv.

Wann und wie kaufe ich Dividendenaktien

Ich nutze bislang keine Sparpläne, da ich sehr unterschiedliche Gehälter bekomme. Das ist meiner Schichtarbeit zuzuordnen. Hier ist es nun mal so, dass das Netto manchmal sehr hohe dreistellige Beträge auseinanderklafft von einem auf den anderen Monat.

Das Ganze sieht natürlich wesentlich anderes aus, wenn unser Online Business die gesääten Früchte abwirft und wir regelmäßig gleichhohe Beträge abzapfen können. Bis dahin ist der Weg aber noch steinig und es wird dauern.

Mit Hilfe meinem Excel-Wahn habe ich ein Konstrukt erschaffen, welches mir aber die Möglichkeit gibt Sparpläne zu umgehen. Hier wird mir die monatliche Investitionssumme ausgeworfen der Eingabe unserer Einnahmen.

Zur Investition mache ich einen einmaligen Sparplan bei meinem Broker und pausiere diesen dann sofort wieder. Nun zahle ich Häppchenweise meine monatliche Investitionssumme in diesen Sparplan als Einmalzahlung. Das funktioniert hervorragend.

Wie hoch sind die einzelnen Aktienpositionen?

Ich investiere solange Geld in die Aktie, bis ich eine Summe von 600€ eingezahlt habe. die Höhe von 600€ ist total willkürlich, also im Endeffekt ohne Sinn. Ursprünglich hatte ich das mal an Daten festgemacht von 4% Dividende. Bei 600€ sind es 24 EUR Dividende und damit 2 EUR im Monat. Im Grunde ist das aber Wischwassertaktik.

Wenn eine Position mit 600€ gefüllt ist, mache ich mich zur nächsten. Ich verzichte bewusst auf die Streuung am Anfang. 25 hier und dann wieder 25 da. Nein, eine Position bis zu meinem Limit und fertig ist die Laube.

Sollte ich irgendwann keine neuen Dividendenaktien mehr finden, die als Marktriesen agieren, kann ich mir immernoch Gedanken darüber machen, was ich jetzt genau mache.

Ein eigener Dividendenkalender

Durch meine sehr enge Beziehung mit Herrn Excel, aber auch durch andere Finanzblogs, habe ich mir einen Dividendenkalender angelegt, welchen ich regelmäßig füttere. Jede Dividendenzahlung wird dort eingetragen beim jeweiligen Monat.

Jetzt, wo ich noch relativ am Anfang stehe, ist der Kalender natürlich noch nicht sehr stark befüllt. Das wird sich aber ändern. Von diesem Gesichtspunkt aus ist es mehr als sinnvoll bereits am Anfang ein System zu etablieren, welches zur Übersicht hilft.

Es mag etwas extrem aussehen und vielleicht auch übertrieben ankommen für 3 Euro und ein bißchen diesen Aufwand zu betreiben. Doch aus den 3 Euro werden auch mal mehr und da kommt es mir wieder zu Gute dieses System aufgesetzt zu haben.

Die Dividendenzahlungen kontrollieren und lenken

Wenn ich eine Zahlung eingepflegt habe in den Kalender, aktualisiert sich direkt eine zweite Seite. Diese ist nur mit Zahlen gefüttert und zeigt mir direkt verschiedene Kennzahlen an. Am Wichtigsten ist ganz einfach zu wissen, was mir genau das inevstierte Geld abwirft.

Verschiedene Formeln sind miteinander verknüpft, so wie unter anderem auch der Tagesverdienst der Investitionen. Das bedeutet schlicht und einfach, dass ich den Startpunkt (der allererste Aktienkauf) als Grundlage nehme und eine „heute“ Formel nutze um genau zu sehen, was in diesem Zeitraum (bis jetzt) jeden Tag verdient wurde.

Mit diesem Wissen lebt es sich leichter. Ich kann meine Ziele viel einfacher stecken und vor allem auch kontrollieren. Es bleibt alles im Blick.

Im Grunde trage ich nur meine Investitionen ein, die eingetrudelten Dividendenzahlungen und der Rest wird automatisch berechnet. Vielleicht kostet mich das 15 Minuten Zeit pro Quartal und dafür bekomme ich die Infos direkt ausgeworfen. Ich finde, das ist überschaubar.

Es wäre sicherlich auch möglich alles in einer Software zu erfassen. Portfolio Performance ist da so ein Kandidat. Nur ist Excel für mich am einfachsten und am persönlichsten. Ich kann hier nach Herzenslust alles anzeigen lassen, was ich will.

Lebenslange passive Einnahmen

Jeder sollte sich bezüglich seiner Finanzen wirklich mal eine Frage stellen. Wenn man nicht mehr arbeitet (sei es Kündigung, Invalidität, BurnOut etc. pp.), was verdient man dann noch?

Diese Frage sollte sich jeder einmal stellen, der grundsätzlich alles in Frage stellt, was andere denn so „komisches“ machen. Selbst wenn ich 50€ monatlich passiv durch meine Aktieninvestitionen „verdiene“, dann „verdiene“ ich diese mein ganzes Leben lang, immer und immer wieder.

Dabei ist es dann egal, ob ich wirklich arbeite oder mir die Sonne auf den Pelz scheinen lasse.

Depotauswertung

Wie berechne ich den Cashflow meines Depots?

Zwar habe ich schon früher einige Male angefangen zu investieren in Aktien, jedoch habe ich alle Pläne irgendwie immer über Bord geworfen. Dann wurde alles wieder verkauft und das Gleiche Spiel wieder von vorne.

Die Erkenntnis kam dann im Zuge der Anpassung meiner persönlichen Finanzen. Und schließlich habe ich 2017 endgültig begonnen mein Depot aufzubauen. Langsam und stetig ist der passende Ausdruck für die Vorgehensweise.

Alles ist protokolliert und wird in meinem Herrn Excel ausgewertet. Ich errechne dort einen Tagesumsatz, welcher meine wichtigste Kennzahl ist. Diesen Tagesumsatz errechne ich mit Datendifferenzen, und zwar generell fortlaufend.

Als Beispiel: 25 € Dividenden sind angekommen. Seit Beginn ALLER Investitionen sind 250 Tage vergangen. Also ist der Tagesverdienst 0,10€. Das ist natürlich ein relativ vereinfachtes Beispiel. Ich denke, dass es besonders interessant wird, wenn sehr viele Zahlungen eintreffen und man den Erfolg quasi sehen kann.

Für mich ist diese Methode des Tagesumsatzes gleichermaßen auch eine Renditeberechnung. Es bezieht sich immer auf die Vergangenheit, daher ist die Berechnungsmethode ohne schätzen etc.. Mir persönlich sind Hochrechnungen mittlerweile zu ungenau und spekulativ.

Ich möchte mich vor allem an Tatsachen orientieren. Diesen errechneten täglichen Cashflow kann ich aber dennoch sehr wohl auf die Zukunft übertragen.

Jahresabschluss 2017

Der Beginn der ganzen Investitionsaktivität war der 16.10.2017. Hier habe ich die erste Position gekauft (Proctor & Gamble). Im gesamten Jahr 2017 habe ich insgesamt 600€ in diesen Wert gepumpt.

Zusätzlich habe ich die Aktie von Mc Donalds gekauft und hier insgesamt 59€ investiert. Insgesamt habe ich also 659€ in 2017 investiert und habe 2,45€ vereinnahmt. Auf den Tag runtergebrochen sind das 0,03€.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, werte ich alles mit Excel aus. Der Aufwand ist einmalig, aber rentiert sich im Laufe der Zeit, weil ich nur noch Werte eintragen muss. 3 cent am Tag sind nicht die Welt, aber es ist ein Anfang.

Ich freue mich auf die nächste Zeit und vor allem freue ich mich, dass ich mit dem Beginn des Dividendendepots eine neue passive Einkommensquelle angezapft habe.