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Prime Kosten unter der Lupe

Fast jeder hat Prime. Naja, ok, nicht ganz jeder aber doch recht viele. Für den Preis von 69€ ist es auch wirklich recht erschwinglich. Längst rückt die Lieferung in den Hintergrund. Das Video Streaming ist mittlerweile das, was uns am meisten interessiert.

Im Zuge meiner Analyse unserer fixen Kosten habe ich mir mal ganz genau angesehen, was da noch so dazu kommt. Erschreckend ist dafür das richtige Wort. Es haut mich jetzt nicht völlig aus der Bahn, aber dennoch ist es ein Augenöffner.

Wie analysiere ich die Kosten für Prime?

In online Bereich der DKB kann ich nach erweiterten Themen suchen. Ich habe also eine Abbuchung von Amazon gesucht, wo wir einen Film gebucht bzw. geliehen haben.

Die genaue Buchung habe ich kopiert und expliziert danach gesucht. So weit, wie das Banksystem es zugelassen hat. 3 Jahre war der maximale Zeitradius.

Im Endeffekt waren es knapp 2,5 Jahre, da wir Prime noch gar nicht so lange haben.

Was hat Prime gekostet?

Ich hatte nun eine Gesamtzahl auf dem Bildschirm. Doch was mache ich damit überhaupt. Tagefunktion im Excel Foley. Ich rechne ganz einfach die Tage aus vom Zeitpunkt der ersten Abbuchung bis heute.

Die Gesamtsumme teile ich nun durch die Tage und rechne diesen Wert mal 30 um einen Monatswert zu bekommen. Summasummarum wirft mir das tool knapp 18€ aus. 17,90€ um genau zu sein.

Das ist schon etwas ernüchternd und erschreckend, wenn man bedenkt, dass das Ganze im Prinzip nur 69 Euronen kosten im Monat. Ab und zu kauft man nun einmal einen Film oder leiht ihn sich. Das dürfte jedem so gehen.

Fazit zur Kostenschraube Prime

Wie viele andere war auch ich mir nichtbewusst, wieviel Geld so „nebenbei“ noch drau geht für das online Angebot des Videostreaming. Es liegt alles noch im Rahmen, dennoch sollte man sich dieses einmal vor Augen führen.

Theoretisch kann ich ja auch alles auf Prime Video umsonst konsumieren, doch die kostenlosen Inhalte werden ja nicht mehr, sondern tendentiell eher weniger.

Das Prinzip der gesamten Kosten zuzüglich zum Abo werde ich nun öfter einmal machen. So kann ich viel besser die Ausgaben planen. Sie sind dann zwar nie genau 100%ig aber sehr nah an der Realität, da die Vergangenheit beleuchtet wird.

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Dieser Blog ist mein persönlicher Beitrag zur finanzieller Bildung in Deutschland. Ich versuche mit meinen Texten und Beiträge in erster Linie meine eigene Situation aufzuzeigen. Mit Witz und Charme gepaart bringe ich außerdem das Thema Geld und dessen Verwaltung auf dein Smartphone und deinen PC. Was mache ich? Wie mache ich es? Wozu mache ich es? Das sind die Kernthemen dieses Blogs.

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